Die Corona-Krise hat die Versäumnisse beim Ausbau der digitalen Netze schonungslos offengelegt. Für die Arbeit von Zuhause und das Online-Lernen für Schulen und Universitäten reichen die Leitungskapazitäten oft nicht aus. So sind das reibungslose Arbeiten in Videokonferenzen oder der Fernzugriff auf die Arbeits- und Ausbildungsplattformen selbst im Ballungsgebiet Rhein-Main oft nur eingeschränkt möglich.
"Wir brauchen eine Breitbandoffensive, die weit über die angepeilte Mindestgeschwindigkeit von 30MBit/s in den Stadtteilen hinausgeht", so Mathias Krause, Dipl.-Ökonom und Kandidat der SPD für das Rosbacher Stadtparlament. "Erst eine flächendeckende Breitbandversorgung mittels Glasfaser bis in alle Haushalte schafft eine zukunftsfähige Infrastruktur. Nur so können sich auch in Rosbach neue Modelle z.B. des sog. Work-Life-Blendings oder des gemeinsamen Online-Arbeitens etablieren, von denen alle, die das möchten, profitieren würden."
Mit Erstaunen hat die SPD die neueste Pressemitteilung der Rosbacher CDU zur Kenntnis genommen. In dieser spricht sich die CDU für eine nach ihren Worten "behutsame Entwicklung" der Stadt aus.
"Wem will die Rosbacher CDU hier etwas vormachen?", so Dr. Hans-Peter Rathjens, Spitzenkandidat der SPD für die Stadtverordnetenversammlung. "Entweder sie täuscht ihren Wählerinnen und Wählern gezielt vor, für eine langsame Entwicklung zu sein oder sie hat keine Vorstellung, was die in ihrer Pressemitteilung vom November 2020 geforderte Aufnahme in den erweiterten Frankfurter Bogen bedeutet."
Beim erweiterten Frankfurter Bogen handelt es sich um ein zentral durch das Land Hessen gesteuertes Mammutprojekt, durch das in den nächsten Jahren rund 200.000 Wohnungen im Frankfurter Umland entstehen sollen. Das Projekt will dabei nach eigenen Angaben Zitat: "… den Wohnungsbau im Rhein-Main-Gebiet stimulieren, indem es Anreize für Kommunen schafft, um mehr Baugebiete auszuweisen."
Mehrgenerationenhäuser sind Orte der Begegnung. Sie dienen dazu, das Miteinander und Füreinander der Generationen zu stärken und können damit eine wichtige Grundlage für den gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellen.
"Die SPD Rosbach/Rodheim spricht sich dafür aus, über den klassischen Ansatz der Mehrgenerationenhäuser hinaus das Rosbacher Kita-Angebot mit seniorengerechtem Wohnen zu verbinden und ein gemeinsames Haus der Begegnung zu errichten", so Mona-Raja Raab, Dipl. Sozialarbeiterin und Kandidatin der SPD für das Rosbacher Stadtparlament.
Die Corona-Impfungen lassen auf sich warten. Gemäß Impfdashboard hatten bis zum 11. Februar insgesamt knapp 2,6Mio. Menschen und damit rund 3,1% der Bevölkerung ihre Erstimpfung erhalten. Wenn dies so weiter geht, wird es noch bis weit in das Jahr 2022 dauern, bis alle Impfwilligen in Deutschland auch wirklich geimpft werden konnten.
"In Tübingen wurde schon Mitte 2020 ein Modell auf Basis einer Studie beim DRK erarbeitet, die Menschen insgesamt besser vor dem Coronavirus zu schützen", so Herbert See, der für die Rosbacher SPD im Kreistag sitzt. "Nach diesem gibt es im Kampf gegen Corona nur drei z.T. in sich greifende Möglichkeiten, die Bevölkerung zu schützen: Testen, isolieren und so schnell wie möglich impfen!" Damit fehlte und fehlt eine insgesamt glaubwürdige Strategie, den Menschen die Sicherheit zu geben, niemand anderen anzustecken.
Die Perspektiven von Schnelltests haben bereits andere Forschungsteams erkannt, so dass sich nach einem Bericht des Handelsblatts von Anfang Februar bereits "Schnelltests zum Selbsttest" kurz vor der Zulassung befinden.
Ein wichtiges Thema für die SPD Rosbach/Rodheim ist der Klimaschutz. Um diesen wirkungsvoll zu erreichen und die Pariser Klimaschutzziele zu erfüllen, muss die Nutzung von Wasserstoff intensiviert werden.
"Wasserstoff ist keine Energiequelle, sondern ein Energieträger, mit dessen Hilfe man Energie speichern und transportieren kann. Wasserstoff ist somit eine so genannte Sekundärenergie, zu deren Herstellung zunächst Primärenergie aufgewendet werden muss", so Hanskurt Fröhlich, der als Dipl.-Maschinenbau-Ingenieur lange Zeit im Bereich der Energieversorgung gearbeitet hat.
Die Rosbacher SPD hat ihr Programm zur Kommunalwahl 2021 vorgestellt. Themenschwerpunkte für die kommenden Jahre sollen ein positives Miteinander, eine nachhaltige und ökologische Stadtentwicklung, gute Mobilität und digitale Infrastruktur, mehr Bürgerbeteiligung und eine gute finanzielle Ausstattung der Kommune sein.
Die SPD Rosbach/Rodheim hat eine Plakatkampagne mit Augenzwinkern gestartet. Nach Aussage ihres Fraktionsvorsitzenden und Spitzenkandidaten Dr. Hans-Peter Rathjens unterstreicht diese die Themenschwerpunkte der SPD für die kommenden Jahre. So werden neben den Ideen für eine Wasserstofftankstelle oder einen Waldkindergarten u.a. auch die Schwerpunkte "bezahlbarer Wohnraum" und "generationengerechtes" Wohnen aufgegriffen. Möchten sie mehr hierzu erfahren so folgen Sie einfach dem folgenden Link.
Die SPD Rosbach/Rodheim hat eine starke Liste zur Kommunalwahl 2021 vorgestellt, die viel Know-how in das Parlament einbringen kann.
Auf dem Spitzenplatz kandidiert der Dipl.-Volkswirt Dr. Hans-Peter Rathjens, der in den letzten Jahren den Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Rosbach geleitet hat und sich einen Ruf als exzellenter Kenner der städtischen Finanzen erwerben konnte.
Auf Platz zwei findet sich Wolfgang Lingenau. Der Dipl. Bauingenieur hat die SPD in den letzten Jahren mit großem Engagement in der Stadtverordnetenversammlung, im Haupt- und Finanzausschuss und im Umwelt- und Planungsausschuss sowie im Ortsbeirat Rodheim vertreten und dort seine Expertise als Bauexperte eingebracht.
Auf Platz drei folgt Peter Kopp. Der Vorsitzende der Ober-Rosbacher Sportfischer ist ein ausgewiesener Experte für Arbeitnehmerfragen und war lange Zeit als Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates der Firma Contitech Techno Chemie tätig.
| Besucher: | 200114 |
| Heute: | 75 |
| Online: | 1 |