Die duale Ausbildung ist ein wichtiger Grundpfeiler der deutschen Wirtschaft. Die Bundesagentur für Arbeit schlägt nun Alarm, denn neben dem auch in Rosbach spürbaren Mangel an qualifizierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern fehlen Ausbildungsplätze für interessierte Schülerinnen und Schüler.
"Die Bundes-SPD hat den Trend erkannt. Bundesarbeitsminister Heil (SPD) hat ein Schutzschirmprogramm aufgesetzt, durch das deutlich höhere Prämien für Ausbildungsplätze gezahlt werden", so SPD-Kandidat Peter Kopp, der sich als Betriebsratsvorsitzender seit Jahren für die Rechte von Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmern und Auszubildenden stark macht. "Von diesem Programm können alle Gewerbetreibenden profitieren, da es die Risiken der Corona-Krise abfedert. Zudem stärkt es die Zukunftsaussichten junger Menschen, die hier durch die Krise doppelt zu leiden haben."
Die SPD Rosbach/Rodheim tritt für eine umweltfreundliche, bürgernahe und zukunftsorientierte Stadtentwicklung ein. Hierbei wird ein besonderer Fokus auf eine ökologische Stadtplanung, die vorrangige Berücksichtigung alternativer Energiequellen sowie die konsequente Einbeziehung von Umweltaspekten in die politische Willensbildung gelegt.
"Wir stehen für eine Fortschreibung des Stadtentwicklungsplans, in dem ökologisches Bauen sowohl in Bezug auf die Bauweise als auch in Bezug auf die Wasserversorgung (z.B. über Zisternen) einen größeren Stellenwert einnehmen muss", so SPD-Kandidat Bernhard Karow. "Dabei soll sowohl auf intelligente, flächenschonende Bauweise als auch auf die Schließung von Baulücken und auf mehr Grünflächen in Rosbach geachtet werden."
In den knapp 80 Vereinen der Stadt Rosbach sind mehrere hundert Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich aktiv. Dieses bürgerschaftliche Engagement z.B. in den auf Sport, Ökologie oder soziales Engagement ausgerichteten Vereinen verdient eine große Anerkennung.
"Das Vereinsleben stellt eine wichtige Basis für den Zusammenhalt in Rosbach dar. Ohne die Ehrenamtlichen, denen ein großer Dank gebührt, wären die dortigen Aktivitäten nicht möglich", so SPD-Kandidat Reinhard Schmidt-Eckhardt. "Die SPD wird sich in den nächsten Jahren weiterhin für eine starke Vereinsförderung einsetzen."
"Ein besonderer Dank gebührt der Helferinitiative Rosbach (HIR), die durch ihr umfangreiches Engagement den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt an vielen Stellen helfen konnte", führte Erster Stadtrat und SPD-Kandidat Heinz Sill hierzu aus. "Für die Stadt ist die Helferinitiative ein großer Gewinn, den wir kaum missen wollen."
Eine "Bürgerfragestunde" , die oftmals nur 5 Minuten dauert, Informationen durch die Medien oder die Möglichkeit zur Verfolgung von politischen Diskussionen und Entscheidungsprozessen in Parlament und Ausschüssen reichen nach Ansicht der SPD Rosbach/Rodheim nicht aus, um interessierte Bürger adäquat an den Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Die SPD spricht sich daher unter anderem dafür aus, einen Bürgerhaushalt einzurichten, um Bürgerinnen und Bürgern eine Mitsprache an den Entscheidungsprozessen zu ermöglichen.
"Bei einem Bürgerhaushalt wird durch die Gemeinde die Möglichkeit für die Bevölkerung geschaffen, sich direkt über den Haushalt zu informieren, sich ein Bild von den Planzahlen zu machen und sich aktiv in die Diskussion des Haushaltes einzubringen", so Claudia Hetjes, die für die SPD für die Rosbacher Stadtverordnetenversammlung kandidiert. Die SPD wird sich daher in der kommenden Legislaturperiode für die Einrichtung eines Bürgerhaushaltes stark machen.
Mit deutlicher Verwunderung hat die Rosbacher SPD auf den Rückzug von Bürgermeister Maar in der letzten Stadtverordnetenversammlung reagiert, nun doch kein Corona-Testzentrum in der Stadt einzurichten und diesen Punkt von der Tagesordnung zu streichen.
In der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 18. Februar hatte Stadtrat Herbert See im Namen des Magistrats ausführlich ein solches Konzept vorgestellt, das mehrheitlich positiv aufgenommen wurde. Das Testzentrum basierte auf dem bereits erfolgreich in vielen Städten und Gemeinden eingeführten Tübinger Modell und hätte die Bewegungsfreiheit der Menschen in Zeiten von Corona nachweislich und deutlich erhöht.
„Gemäß den Ausführungen von Stadtrat See sollten Rosbacher Bürgerinnen und Bürger durch das Zentrum die Möglichkeit kostenloser Corona-Tests erhalten“, so Karl-Heinz Dachs, Kandidat der SPD für das Rosbacher Stadtparlament. Beginnend ab dem 3. März und in Kooperation mit zwei ortsansässigen Apotheken waren für die Tests jeweils zwei Tage pro Woche über einen Zeitraum von zunächst sechs Wochen vorgesehen.
Die Entwicklungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass es zu einem Umdenken in der Verkehrspolitik kommen muss. Die SPD setzt sich daher für ein integriertes Verkehrskonzept ein, das ökologischen Verkehrsmitteln mindestens den gleichen Stellenwert einräumt wie dem motorisierten Individualverkehr. Hierbei setzt sie unter anderem auf den Ausbau des ÖPNV und des Fahrradwegenetzes in Rosbach und die Förderung neuer Formen der Mobilität.
"Die Zeiten, zu denen Radwegeplanungen an der Gemarkungsgrenze aufhören, müssen vorbei sein", so Ellen Dietz, Kandidatin der SPD für die Rosbacher Stadtverordnetenversammlung. "Interkommunal, kreisübergreifend und mit Anbindung an den ÖPNV - das sind die Gebote der Stunde, damit Räder von vielen als vollwertiger Autoersatz verwendet werden können." Als Initiatorin des Arbeitskreises radgerechtes Rosbach hat die Rosbacher SPD hier den Grundstein für ein neues Verkehrskonzept gelegt.
Die kleinen Wildobstbestände im Rosbacher Stadtwald stellen eine gute Nahrungsgrundlage für heimische Tiere dar. Die geringe Anzahl der Bäume liegt vor allem darin begründet, dass die Pflanzen viel Licht benötigen und der Wirtschaftswald, der von Buchen und Fichten dominiert wird, dieses Licht nur unzureichend bieten kann. Umso wichtiger ist die Pflege der Bäume, deren Blüten für Insekten und deren Früchte für alle Wildtiere, angefangen vom Hirsch bis hin zur Maus, eine wichtige Bedeutung haben.
„Wildapfel, Wildbirne und Vogelkirsche erfordern - wie die Streuobstbäume - Pflegeschnitte, um blütenreich zu bleiben und Früchte zu tragen", so Heinz Sill, Erster Stadtrat und Umweltberater.
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