Anfang 2021 läuft nach 20 Jahren die Förderung der ersten Photovoltaikanlagen aus. Nach der Gesetzeslage des aktuellen Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) sind dem Weiterbetrieb dieser Anlagen große Hürden in den Weg gelegt, die dringend bis zum ersten Januar 2021 auszuräumen sind. Andernfalls droht ein schrittweiser Rückbau der Anlagen der ersten Stunde, von denen in Rosbach derzeit nach Marktstammdatenregister fünf in Betrieb sind.
Nach Ansicht der SPD muss hier Rechtssicherheit geschaffen werden, um den Weiterbetrieb dieser und nachfolgender Anlagen auch über das Jahr 2021 hinaus zu gewährleisten.
Bei einem Besuch der Firma Thorsten Schmalz konnte sich die SPD Rosbach/Rodheim ein gutes Bild von diesem Ausbildungsbetrieb machen. Das Rosbacher Unternehmen ist ein Ausbildungsbetrieb für Anlagenmechaniker im Bereich Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik.
Der SPD-Stadtverordnete Karl-Heinz Dachs, der einen bei Schmalz als Azubi beschäftigten Flüchtling betreut, bezeichnete die Firma als "einen zukunftsorientierten Betrieb mit Verantwortung für die Gesellschaft und Nachwuchsausbildung."
Das Turnier muss 2020 leider ausfallen. Wir hoffen auf einen Termin im Jahr 2021.
Die SPD Rosbach/Rodheim begrüßt die in der Wetterauer Zeitung veröffentlichte Forderung der Rosbacher FDP nach Ausstattung von bedürftigen Schülern mit den erforderlichen Endgeräten zur Teilnahme am Fernunterricht. Sie stimmt damit im Wesentlichen einer entsprechenden Entscheidung der Koalition in Berlin zu, die diese bereits im Juli 2020 getroffen hat.
"Es ist schön, dass nun auch die FDP erkennt, dass viele Schülerinnen und Schüler z.B. auch aufgrund der wirtschaftlichen Situation ihrer Eltern nicht auf mobile oder andere Endgeräte zugreifen können, die im Rahmen des Fernunterrichts dringend erforderlich sind", so Dr. Hans Peter Rathjens, Fraktionsvorsitzender der SPD in Rosbacher Stadtparlament. "Der Koalitionsausschuss in Berlin hat nach Vorschlag der SPD bereits im Juli 2020 insgesamt 500 Millionen Euro für diese Ausstattung und die Unterstützung digitaler Lerninhalte beschlossen. Nach Auskunft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann ohne größere bürokratische Hürden auf diese Gelder zugegriffen werden."
Im Rahmen einer außerordentlichen Vorstands- und Fraktionssitzung der SPD Rosbach/Rodheim konnten sich die neuen Kandidatinnen und Kandidaten der SPD zur Kommunalwahl 2021 ein umfassendes Bild von den Herausforderungen der nächsten Jahre machen.
In ihren einführenden Worten freuten sich die Parteivorsitzende Ellen Dietz und ihr Stellvertreter Peter Kopp über das große Interesse an der kommunalpolitischen Arbeit. Sie äußerten jedoch den Wunsch, dass sich noch mehr jüngere Menschen und vor allem Frauen in der Kommunalpolitik engagieren sollten. Dietz erläuterte hierzu, dass sich „Kommunalpolitik im Wesentlichen um das direkte persönliche Umfeld der Bürgerinnen und Bürger kümmert und damit einen großen Einfluss auf das Leben jedes und jeder Einzelnen hat.“
Neben den Kandidatinnen und Kandidaten hatte die SPD-Vorsitzende Ellen Dietz auch den Wetterauer Juso-Vorsitzenden Lukas Dittrich eingeladen.
In der Sitzung im Februar 2020 hatte die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rosbach den Weg für das von der SPD schon seit längerer Zeit geforderte Konzept „bezahlbarer Wohnraum“ in der Sang auf den Weg gebracht. Die Stadt verkaufte für das Bauprojekt „Eisenkrain“ ein ca. 1900m² großes Grundstück an den Friedberger Bauverein „Eigener Herd ist Goldes Wert“. Festgelegt wurde ein Preis von rund 280 € je m² Grundstücksfläche sowie eine Bezuschussung des Bauvorhabens mit 10.000 € je Wohnung.
Anfang Oktober 2020 konnte nun mit dem Bauvorhaben begonnen werden.
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