SPD Rosbach/Rodheim begrüßt Zustimmung der FDP zur Ausstattung von Schülern mit erforderlichen Endgeräten

Veröffentlicht am 19.10.2020 in Kommunalpolitik

Die SPD Rosbach/Rodheim begrüßt die in der Wetterauer Zeitung veröffentlichte Forderung der Rosbacher FDP nach Ausstattung von bedürftigen Schülern mit den erforderlichen Endgeräten zur Teilnahme am Fernunterricht. Sie stimmt damit im Wesentlichen einer entsprechenden Entscheidung der Koalition in Berlin zu, die diese bereits im Juli 2020 getroffen hat.

"Es ist schön, dass nun auch die FDP erkennt, dass viele Schülerinnen und Schüler z.B. auch aufgrund der wirtschaftlichen Situation ihrer Eltern nicht auf mobile oder andere Endgeräte zugreifen können, die im Rahmen des Fernunterrichts dringend erforderlich sind", so Dr. Hans Peter Rathjens, Fraktionsvorsitzender der SPD in Rosbacher Stadtparlament. "Der Koalitionsausschuss in Berlin hat nach Vorschlag der SPD bereits im Juli 2020 insgesamt 500 Millionen Euro für diese Ausstattung und die Unterstützung digitaler Lerninhalte beschlossen. Nach Auskunft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann ohne größere bürokratische Hürden auf diese Gelder zugegriffen werden."

Nach Darstellung des Ministeriums stellt die Corona-Pandemie eine große Herausforderung für alle Menschen und insbesondere für Schülerinnen und Schüler dar. Damit die Coronakrise keine Bildungskrise wird, war es daher erforderlich, den Unterricht in vielen Teilen digital durchzuführen. Die beschlossenen Gelder waren und sind ein guter Baustein, der als Sofortprogramm die Teilhabe an digitaler Bildung ermöglicht. Details zum Programm finden sich unter https://www.digitalpaktschule.de/de/corona-hilfe-ii-sofortprogramm-endgeraete-1762.php

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Christian Stengel
Pressesprecher der SPD Rosbach/Rodheim

 
 

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