Mit Verwunderung musste die SPD Rosbach/Rodheim einen Presseartikel des Bündnisses aus CDU, Grünen und Piratenpartei vom 5. Februar 2014 zur Kenntnis nehmen. „Offensichtlich soll“, so der Vorsitzende der SPD Rosbach/Rodheim Christian Stengel, „die politische Auseinandersetzung in der Presse und nicht wie üblich im Parlament und den politischen Gremien erfolgen.“ Die SPD habe seinerzeit gehofft, so Stengel weiter, „dass sich die politische Diskussion nach den Bürgermeisterwahlen und der Amtseinführung des neuen Bürgermeisters Alber wieder beruhigen würde.“ Diese Einschätzung habe sich leider als falsch erwiesen. Nach Auffassung von Dr. Hans-Peter Rathjens, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD in Rosbacher Stadtparlament, entbehre die Behauptung, dass Bürgermeister Alber einen Konsens zwischen den Parteien und dem Bürgermeister aufgekündigt habe, jeglicher Grundlage. „Differenzen zwischen Parlamentsfraktionen und dem Bürgermeister sind normal und gehören genauso zu einer sachorientierten Politik wie der wertschätzende Umgang untereinander.“
Am Sonntag, dem 19.01.2014 wurde Joachim Arnold als Landrat des Wetteraukreises wiedergewählt. Auf ihn entfielen 59,6 Prozent der abgegebenen Stimmen.
Joachim Arnold, die SPD Wetterau und die SPD Rosbach/Rodheim bedanken sich bei allen Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen.
Herbert See
Pressesprecher der SPD Rosbach/Rodheim

Zum sechsten Kamingespräch in diesem Winter hatte Joachim Arnold am Montag, dem 06.01.2014 in die Gaststätte "Grasgrün" des neuen Sportzentrums in Rosbach-Rodheim eingeladen.
Passend zur Jahreszeit lädt Joachim Arnold, der am 19. Januar zu seiner Wiederwahl als Landrat antritt, seit Dezember zu insgesamt acht Gesprächsrunden in allen Regionen der Wetterau ein, um vor dem flackernden Kamin in lockerer Runde mit Bürgerinnen und Bürgern über deren Fragen ins Gespräch zu kommen und diese zu beantworten.
Am 27.11. wurde der vorläufige Koalitionsvertrag zwischen SPD, CDU und CSU unterzeichnet. Die Parteimitglieder der SPD sind nun zur Abstimmung darüber aufgerufen, ob die SPD in einer Koalition auf Basis dieses Vertrages die für sie wichtigsten Ziele erreichen kann. Das Mitgliedervotum über die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen soll für alle in der SPD und dabei vor allem auch für die Verhandlungsführer und den Parteivorstand politisch verbindlich sein, sofern sich mindestens 20% aller Mitglieder daran beteiligen.
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