Nachrichten zum Thema Presse

Einladung zum SPD-Stammtisch am 21.Februar 2024

Auch im Februar lädt die SPD Rosbach wieder zum „Politischen Stammtisch“ ein:

Am Mittwoch, dem 21.Februar 2024 wird es ab 19 Uhr in der Gaststätte „Grasgrün“, Sportallee 1, 61191 Rosbach Gelegenheit geben, in zwangloser Atmosphäre über bundes- oder kommunalpolitische Themen miteinander ins Gespräch zu kommen, so zum Beispiel über den Haushaltsentwurf der Stadt Rosbach.

Der Fraktionsvorsitzende Dr.Hans-Peter Rathjens und der Vorstand der SPD Rosbach freuen sich auf einen anregenden Austausch!

Doch nicht nur die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen:

Im Januar wurde damit begonnen, die Vorstände von lokalen Vereinen explizit zum Stammtisch einzuladen. In der ersten Runde waren dies Vertreter des Heimatgeschichtsvereins 1984 Rosbach vdH sowie des Rodheimer Geschichts- und Heimatvereins e.V..

Die SPD Rosbach bedankt sich ausdrücklich für die Gesprächsbereitschaft und die interessanten Einblicke in die Tätigkeiten beider Vereine.

Durch ihre wertvolle ehrenamtliche Arbeit halten sie die Erinnerung an die Stadtgeschichte wach und tragen mit ihrer archivarischen Tätigkeit dazu bei, diese für künftige Generationen informativ aufbereitet zu bewahren. Herzlichen Dank für dies stetige Engagement!  

 
Klaus Adamek gewinnt Preisskat der SPD Rosbach
An vier Tischen wurde um die Preise gekämpft.

Am Freitag, den 26. Januar 2024 fand das traditionelle Preisskatturnier der SPD Rosbach zum nunmehr 35.Mal statt.

14 Skatbegeisterte aus Rosbach und Umgebung trafen sich in der Wasserburg, um erstmals unter der Leitung von Stefan und Susanne Buder an 4 Tischen den Sieg nach den Regeln des Deutschen Skatverbands unter sich auszuspielen.

Zur allgemeinen Freude konnte die Ortsvereinsvorsitzende Claudia Hetjes unter Ihnen auch Bürgermeister Steffen Maar und den Landtagsabgeordneten Matthias Körner als Teilnehmer begrüßen.

Das bewährte Team der SPD Rosbach, angeführt von Ellen Dietz und Manfred Pakullat, kümmerte sich vor Ort mit Herzblut um die Bewirtung und das Wohlergehen der Gäste.

Nach 2 Serien und gut 4 Stunden standen die Gewinner schließlich fest:

Unter großem Beifall wurden Wolfgang Kopp für den dritten Platz, Jörg Welker für Platz 2 und dem Gesamtsieger Klaus Adamek für Platz 1 von Hetjes die Geldpreise überreicht.

Die SPD Rosbach bedankt sich bei allen Mitspielenden für einen gelungenen Abend und freut sich auf ein Wiedersehen beim nächsten Preisskat.

Zuvor gibt es jedoch auch für alle anderen Spielbegeisterten eine Gelegenheit, sich zu treffen:

Am Freitag, dem 08.März 2024 steigt ab 18.00 Uhr der nächste „unpolitische Spieleabend“ in der Wasserburg. Nähere Informationen folgen in Kürze.

 
„Bezahlbarer Wohnraum ist das Gebot der Stunde“
Foto: Die Teilnehmer:innen der Besichtigung

Die Rosbacher SPD setzt sich weiter für bezahlbaren Wohnraum ein. Um Möglichkeiten einer weiteren, erfolgreichen Zusammenarbeit auszuloten und sich zu wohnungspolitischen Fragen auszutauschen, trafen sich die Genoss:innen unter Leitung ihrer Vorsitzenden Claudia Hetjes mit Vertretern des Friedberger Bauvereins „Eigner Herd ist Goldes wert eG“. Auf dem Programm stand die Besichtigung eines Neubaus in der Kreisstadt mit anschließender Diskussion in der Geschäftsstelle in der Kleinen Klostergasse.  

Bereits die Begehung des Neubaus, den der Bauverein im Friedberger Baugebiet „Am Steinernen Kreuz“ realisiert, hinterließ bei den Sozialdemokrat:innen großen Eindruck. „Wir können hier“, betonen die beiden Vorstandsmitglieder des Bauvereins Roland Kostial und Mario Reinwarth, „Wohnraum zu einer Kaltmiete von 8,50 €/qm anbieten. Hinzu kommen 2 €/qm an Nebenkosten.“ Es entstehen acht 2- und zwölf 3-Zimmerwohnungen. Die eingetragene Genossenschaft, die 1894 in Friedberg als gemeinnütziges Wohnungsunternehmen gegründet wurde, verfügt aktuell über 276 Wohnungen mit 17.865 qm Wohn-/Nutzfläche.  45 Wohnungen befinden sich in Altbauten, also in Häusern, die vor 1948 erbaut wurden. In Rosbach hatte der Bauverein ein Haus in der Sang errichtet. Hier entstanden 15 Wohnungen, davon drei 4-Zimmer- und jeweils sechs 3- und 2-Zimmerwohnungen.

„Das gemeinnützige Genossenschaftsmodell“, so der Fraktionsvorsitzende Dr. Hans-Peter Rathjens, „ist ein wichtiger Eckpfeiler, um eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung sicherzustellen.“  Um diese Ziele zu erreichen, ist in Zeiten mit stark steigenden Grundstückspreisen, deutlich anziehenden Baukosten und höheren Zinsen aber Förderung durch die öffentliche Hand unverzichtbar, um die Mieten auf einem akzeptablen Niveau zu halten. „Zur Realisierung unserer Projekte“, führte Roland Kostial aus, „benötigen wir auf jeden Fall günstiges Bauland seitens der Stadt, Zuschüsse sowie niedrigverzinsliche bzw. zinslose Darlehen mit einer langen Bindungsdauer.“ Dabei liegt das Hauptaugenmerk des Bauvereins auf Wohnungsangebote für Personen mit einem Einkommen, das moderat oberhalb der Grenzen für den sozialen Wohnungsbau liegt, die aber auf dem freien Wohnungsmarkt sehr schnell an ihre finanziellen Belastungsgrenzen stoßen. Bezüglich der Kredite ist die WI-Bank als Förderbank des Landes Hessen der wichtigste Ansprechpartner, die über dem sogenannten 2. Förderweg  verbilligte Mittel anbietet.

Einem weiteren Engagement in Rosbach steht der Bauverein grundsätzlich offen gegenüber. Eine Vorlaufzeit von zwei Jahren sei aber schon nötig, um die Modalitäten zu klären, zumal wenn neue Wege der Zusammenarbeit beschritten werden sollen.  Der Fraktionsvorsitzende Dr. Rathjens sprach in diesem Zusammenhang auch das Thema Erbbaupacht in Kooperation mit kirchlichen Institutionen sowie der Stadt Rosbach an. Auch die Errichtung von bezahlbarem Wohnraum auf einem Nahversorgermarkt wäre Neuland für den Friedberger Bauverein, was eine entsprechende Vorprüfung der Rechtslage voraussetzt.