SPD Rosbach/Rodheim

Ellen Dietz
Ellen Dietz

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

es ist wieder soweit: Am 14. März ist Kommunalwahl. Zu dieser haben wir eine Themenseite für Sie zusammen gestellt. Hier erfahren Sie mehr über

  • unser Wahlprogramm und damit unsere Inhalte in Form politischer Leitlinie 2021 - 2026,
  • unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung,
  • unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Ortsbeiräte,
  • unsere beiden Kandidaten für den Kreistag sowie
  • unsere Plakataktion zur Wahl.

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Auf den folgenden Seiten finden Sie zudem mehr über unsere politische Arbeit.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihre Ellen Dietz
Vorsitzende der SPD Rosbach/Rodheim

 

05.03.2021 in Kommunalpolitik

SPD Rosbach/Rodheim - "SPD ist für einen Bürgerhaushalt als direkte Form der Bürgerbeteiligung"

 

Eine "Bürgerfragestunde" , die oftmals nur 5 Minuten dauert, Informationen durch die Medien oder die Möglichkeit zur Verfolgung von politischen Diskussionen und Entscheidungsprozessen in Parlament und Ausschüssen reichen nach Ansicht der SPD Rosbach/Rodheim nicht aus, um interessierte Bürger adäquat an den Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Die SPD spricht sich daher unter anderem dafür aus, einen Bürgerhaushalt einzurichten, um Bürgerinnen und Bürgern eine Mitsprache an den Entscheidungsprozessen zu ermöglichen.

"Bei einem Bürgerhaushalt wird durch die Gemeinde die Möglichkeit für die Bevölkerung geschaffen, sich direkt über den Haushalt zu informieren, sich ein Bild von den Planzahlen zu machen und sich aktiv in die Diskussion des Haushaltes einzubringen", so Claudia Hetjes, die für die SPD für die Rosbacher Stadtverordnetenversammlung kandidiert. Die SPD wird sich daher in der kommenden Legislaturperiode für die Einrichtung eines Bürgerhaushaltes stark machen.

 

04.03.2021 in Kommunalpolitik

SPD Rosbach/Rodheim - „Chance vertan! Wir stehen jedoch weiterhin zum Corona-Testzentrum in Rosbach“

 

Mit deutlicher Verwunderung hat die Rosbacher SPD auf den Rückzug von Bürgermeister Maar in der letzten Stadtverordnetenversammlung reagiert, nun doch kein Corona-Testzentrum in der Stadt einzurichten und diesen Punkt von der Tagesordnung zu streichen.

In der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 18. Februar hatte Stadtrat Herbert See im Namen des Magistrats ausführlich ein solches Konzept vorgestellt, das mehrheitlich positiv aufgenommen wurde. Das Testzentrum basierte auf dem bereits erfolgreich in vielen Städten und Gemeinden eingeführten Tübinger Modell und hätte die Bewegungsfreiheit der Menschen in Zeiten von Corona nachweislich und deutlich erhöht.

„Gemäß den Ausführungen von Stadtrat See sollten Rosbacher Bürgerinnen und Bürger durch das Zentrum die Möglichkeit kostenloser Corona-Tests erhalten“, so Karl-Heinz Dachs, Kandidat der SPD für das Rosbacher Stadtparlament. Beginnend ab dem 3. März und in Kooperation mit zwei ortsansässigen Apotheken waren für die Tests jeweils zwei Tage pro Woche über einen Zeitraum von zunächst sechs Wochen vorgesehen.

 

24.02.2021 in Kommunalpolitik

SPD Rosbach/Rodheim - "In der Verkehrspolitik weiter denken - für ein integriertes Verkehrskonzept in Rosbach"

 

Die Entwicklungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass es zu einem Umdenken in der Verkehrspolitik kommen muss. Die SPD setzt sich daher für ein integriertes Verkehrskonzept ein, das ökologischen Verkehrsmitteln mindestens den gleichen Stellenwert einräumt wie dem motorisierten Individualverkehr. Hierbei setzt sie unter anderem auf den Ausbau des ÖPNV und des Fahrradwegenetzes in Rosbach und die Förderung neuer Formen der Mobilität.

"Die Zeiten, zu denen Radwegeplanungen an der Gemarkungsgrenze aufhören, müssen vorbei sein", so Ellen Dietz, Kandidatin der SPD für die Rosbacher Stadtverordnetenversammlung. "Interkommunal, kreisübergreifend und mit Anbindung an den ÖPNV - das sind die Gebote der Stunde, damit Räder von vielen als vollwertiger Autoersatz verwendet werden können." Als Initiatorin des Arbeitskreises radgerechtes Rosbach hat die Rosbacher SPD hier den Grundstein für ein neues Verkehrskonzept gelegt.

 

24.02.2021 in Kommunalpolitik

SPD Rosbach/Rodheim dankt den Obst- und Gartenbauvereinen für ihre Arbeit zum Schutz der Obstbestände

 

Die kleinen Wildobstbestände im Rosbacher Stadtwald stellen eine gute Nahrungsgrundlage für heimische Tiere dar. Die geringe Anzahl der Bäume liegt vor allem darin begründet, dass die Pflanzen viel Licht benötigen und der Wirtschaftswald, der von Buchen und Fichten dominiert wird, dieses Licht nur unzureichend bieten kann. Umso wichtiger ist die Pflege der Bäume, deren Blüten für Insekten und deren Früchte für alle Wildtiere, angefangen vom Hirsch bis hin zur Maus, eine wichtige Bedeutung haben.  

„Wildapfel, Wildbirne und Vogelkirsche erfordern - wie die Streuobstbäume - Pflegeschnitte, um blütenreich zu bleiben und Früchte zu tragen", so Heinz Sill, Erster Stadtrat und Umweltberater.

 

24.02.2021 in Kommunalpolitik

SPD Rosbach/Rodheim - "Digital ist nicht egal - Für eine Digitalisierungsoffensive in Rosbach"

 

Die Corona-Krise hat die Versäumnisse beim Ausbau der digitalen Netze schonungslos offengelegt. Für die Arbeit von Zuhause und das Online-Lernen für Schulen und Universitäten reichen die Leitungskapazitäten oft nicht aus. So sind das reibungslose Arbeiten in Videokonferenzen oder der Fernzugriff auf die Arbeits- und Ausbildungsplattformen selbst im Ballungsgebiet Rhein-Main oft nur eingeschränkt möglich.

"Wir brauchen eine Breitbandoffensive, die weit über die angepeilte Mindestgeschwindigkeit von 30MBit/s in den Stadtteilen hinausgeht", so Mathias Krause, Dipl.-Ökonom und Kandidat der SPD für das Rosbacher Stadtparlament. "Erst eine flächendeckende Breitbandversorgung mittels Glasfaser bis in alle Haushalte schafft eine zukunftsfähige Infrastruktur. Nur so können sich auch in Rosbach neue Modelle z.B. des sog. Work-Life-Blendings oder des gemeinsamen Online-Arbeitens etablieren, von denen alle, die das möchten, profitieren würden."

 

18.02.2021 in Kommunalpolitik

SPD Rosbach/Rodheim - "Frankfurter Bogen oder was die CDU unter *behutsamer Entwicklung* versteht"

 

Mit Erstaunen hat die SPD die neueste Pressemitteilung der Rosbacher CDU zur Kenntnis genommen. In dieser spricht sich die CDU für eine nach ihren Worten "behutsame Entwicklung" der Stadt aus.

"Wem will die Rosbacher CDU hier etwas vormachen?", so Dr. Hans-Peter Rathjens, Spitzenkandidat der SPD für die Stadtverordnetenversammlung. "Entweder sie täuscht ihren Wählerinnen und Wählern gezielt vor, für eine langsame Entwicklung zu sein oder sie hat keine Vorstellung, was die in ihrer Pressemitteilung vom November 2020 geforderte Aufnahme in den erweiterten Frankfurter Bogen bedeutet."

Beim erweiterten Frankfurter Bogen handelt es sich um ein zentral durch das Land Hessen gesteuertes Mammutprojekt, durch das in den nächsten Jahren rund 200.000 Wohnungen im Frankfurter Umland entstehen sollen. Das Projekt will dabei nach eigenen Angaben Zitat: "… den Wohnungsbau im Rhein-Main-Gebiet stimulieren, indem es Anreize für Kommunen schafft, um mehr Baugebiete auszuweisen."

 

17.02.2021 in Kommunalpolitik

SPD Rosbach/Rodheim - "Mehr Generationen wagen - Seniorengerechtes Wohnen und Kita unter einem Dach!"

 

Mehrgenerationenhäuser sind Orte der Begegnung. Sie dienen dazu, das Miteinander und Füreinander der Generationen zu stärken und können damit eine wichtige Grundlage für den gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellen.

"Die SPD Rosbach/Rodheim spricht sich dafür aus, über den klassischen Ansatz der Mehrgenerationenhäuser hinaus das Rosbacher Kita-Angebot mit seniorengerechtem Wohnen zu verbinden und ein gemeinsames Haus der Begegnung zu errichten", so Mona-Raja Raab, Dipl. Sozialarbeiterin und Kandidatin der SPD für das Rosbacher Stadtparlament.

 

16.02.2021 in Kommunalpolitik

SPD Rosbach/Rodheim - "Es ist nie zu spät, mit Corona-Schnelltests zu starten!"

 
Herbert See im Selbstversuch – so könnte ein Corona-Schnelltest vor Ort aussehen

Die Corona-Impfungen lassen auf sich warten. Gemäß Impfdashboard hatten bis zum 11. Februar insgesamt knapp 2,6Mio. Menschen und damit rund 3,1% der Bevölkerung ihre Erstimpfung erhalten. Wenn dies so weiter geht, wird es noch bis weit in das Jahr 2022 dauern, bis alle Impfwilligen in Deutschland auch wirklich geimpft werden konnten.

"In Tübingen wurde schon Mitte 2020 ein Modell auf Basis einer Studie beim DRK erarbeitet, die Menschen insgesamt besser vor dem Coronavirus zu schützen", so Herbert See, der für die Rosbacher SPD im Kreistag sitzt. "Nach diesem gibt es im Kampf gegen Corona nur drei z.T. in sich greifende Möglichkeiten, die Bevölkerung zu schützen: Testen, isolieren und so schnell wie möglich impfen!"  Damit fehlte und fehlt eine insgesamt glaubwürdige Strategie, den Menschen die Sicherheit zu geben, niemand anderen anzustecken.

Die Perspektiven von Schnelltests haben bereits andere Forschungsteams erkannt, so dass sich nach einem Bericht des Handelsblatts von Anfang Februar bereits "Schnelltests zum Selbsttest" kurz vor der Zulassung befinden.