Kurz vor dem 1. Advent trafen sich die Senioren des SPD-Unterbezirks Wetterau zum vorweihnachtlichen Gänseessen. Zahlreiche Mitglieder der AG60+ aus den verschiedenen Wetterauer Gemeinden waren der Einladung des Vorsitzenden Karlheinz Hummer aus Butzbach in das Gasthaus "Hanauer Hof" in Friedberg gefolgt.
Ehrengast war Landrat Joachim Arnold, der in seiner Rede auf verschiedene tagesaktuelle Themen einging.
In der vergangenen Woche trafen sich die Mitglieder der SPD Rosbach und Rodheim im Alten Rathaus in Ober-Rosbach zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung.
Themenschwerpunkte waren das Programm der SPD Rosbach/Rodheim zur Kommunalwahl am 6. März 2016 sowie die Verabschiedung der Kandidatenlisten für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung und zu den Ortsbeiräten. Zudem wurden die Rosbacher Bewerber der SPD für den Kreistag vorgestellt.

Antworten auf verschiedene Fragen zum Thema "Erben und Vererben" gab Susanne Kassold am Sonntag, dem 25. Oktober 2015 im Restaurant Grasgrün in Rodheim. Nachdem der Clubraum des Restaurants gegen 16:00Uhr bis auf den letzten Platz gefüllt war, begrüßte die stellvertretende Parteivorsitzende der SPD Rosbach/Rodheim Ellen Dietz die Gäste und darunter u.a. den ersten Stadtrat Heinz Sill. Anschließend stellte Dietz den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern die Rechtsexpertin Susanne Kassold vor.
Am Sonntag, dem 11.10. veranstaltet die SPD in Karben ab 10:30h im Vereinsheim der TG Groß-Karben an der Turnhalle am Park ein Familienfrühstück zum Thema
"Optimale Förderung der Kinder - von Anfang an!"
Gast ist die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl.
Interessierte Familien sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Die Anmeldung erfolgt unter der Telefonnummer 0152-06233097 (Christel Zobeley) oder der Mailadresse susanne@kassold-fuer-karben.de.
Ellen Dietz
SPD Rosbach/Rodheim
Nach zwei Stunden zähen Ringens in der Stadtverordnetenversammlung am 29.09. wurde mit den Stimmen von PUR, FWG, SPD und des parteilosen Gerald Harff der Bebauungsplan des Baugebiets Sang verabschiedet. Erwartungsgemäß stimmten FDP und Grüne gegen den Bebauungsplan während sich die Fraktion der CDU zum Erstaunen der Zuschauer nach einer zum Teil tumultartigen Versammlung der Stimme enthielt.
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