Ortsverein
Die neuen Termine der AG60+ für das erste Halbjahr 2018 stehen fest. Sie können im Kalender der SPD Rosbach/Rodheim unter
http://www.spd-in-rosbach.de/aktuelle-termine/
abgerufen werden.
Karl-Heinz Dachs
Vorsitzender der AG60+ in der SPD Rosbach/Rodheim
Am Donnerstag, dem 09. November 2017 findet um 18:00 Uhr in der Gaststätte zur Rose in Nieder Rosbach eine Mitgliederversammlung der SPD Rosbach/Rodheim statt. Neben Wahlen stehen vor allem der Austausch zur weiteren Arbeit der SPD Rosbach/Rodheim auf der Tagesordnung.
Die Mitglieder der SPD Rosbach/Rodheim sind herzlich eingeladen.
Ellen Dietz
Vorsitzende der SPD Rosbach/Rodheim
Am Freitag und Sonntag hatte die SPD Rosbach/Rodheim auf den Bauernmarkt in Rosbach und das Hoffest in der Friedberger Strasse am Parteihaus eingeladen. Gast war immer die Bundestagskandidatin Natalie Pawlik, die mit den Bürgerinnen und Bürgern über deren Anliegen sprechen konnte. Ein toller Erfolg für den SPD-Vorstand war die Aktion für Kinder und Jugendliche „Wie stell ich mir mein Rosbach vor“.
Der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz, der Ausbau der frühkindlichen Bildung und Betreuung und die zahlreichen anderen Verbesserungen etwa bei Elterngeld und Elternzeit sind wichtige Schritte hin zu einer Familienfreundlichen Politik.
Diesen Weg gilt es auch in Hessen konsequent zu gehen. Die SPD hat hierzu den folgenden Antrag in den Landtag eingebracht:
http://starweb.hessen.de/cache/DRS/19/7/04917.pdf
Das Thema wurde im hessischen Landtag ausführlich diskutiert. Hier das youtube-Vdeo zu dieser Debatte:
Ellen Dietz
Vorsitzende der SPD Rosbach/Rodheim
Am Freitag dem 25. August 2017 veranstaltete die Rosbacher SPD im Rahmen ihres Programmes „SPD vor Ort“ und „SPD im direkten Bürgerdialog“ eine weitere von vielen Veranstaltungen in diesem Jahr.
Federführung von Gerhard Merz, MdL und Bildungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im hessischen Landtag und unter der Diskussionsleitung von Dr. Hans-Peter Rathjens kam das Thema „gebührenfreie Kitas – kostenfreie Bildung von Anfang an“ auf die Agenda und wurde intensiv hinterfragt und diskutiert.
Im Fazit kam heraus, dass die einzige Lösung in der vollständigen Finanzierung der Kinderbetreuung durch Bund, Land und Kommunen bestehen kann - die Eltern sind mittelfristig von den Gebühren freizustellen.
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