Klimapolitik in Rosbach und der Region

Veröffentlicht am 03.10.2019 in Ortsverein

Ellen Dietz bei "Friday for Future"

Am 20.09. fanden unter anderem in Friedberg und Frankfurt Demonstrationen von "Fridays for Future" statt. Am Rande der Demonstration trafen sich Mitglieder der SPD mit Vertretern der MIEG und anderen Organisationen, um mögliche regionale Maßnahmen zum Klimaschutz zu diskutieren.

Nicht nur für die Region kämen hierbei kleinere energieeffiziente Häuser und Wohnungen, ein verbesserter ÖPNV, Autos mit Wasserstoffantrieb und die hierzu nötige Energieinfrastruktur, der flächendeckende Bau von Photovoltaikanlagen und Windkraftanlagen, eine Dezentralisierung von Arbeitsplätzen oder Radschnellwege in Betracht.

"Für ein klimafreundliches Rosbach sind viele Einzelmaßnahmen erforderlich.", so Ellen Dietz, Vorsitzende der Rosbacher SPD. Dietz merkte hierzu an, dass es in der Stadt seit 2016 den Arbeitskreis "radgerechtes Rosbach" gäbe, in dem alle Bügerinnen und Bürger mitwirken könnten. Dieser Arbeitskreis habe viele Verbesserungen bewirkt und werde sicherlich auch weiterhin eine gute Arbeit für den Radverkehr in Rosbach leisten. Zum Thema Energieeffizienz sagte Dietz, dass im Neubaugebiet Sang ein Blockheizkraftwerk für Holzhackschnitzel geplant worden sei, das bisher nicht realisiert werden konnte. "Hier müssen wir am Ball bleiben, um diese Art der ökologischen Strom und Wärmeerzeugung in größerem Stil in Rosbach einzuführen".

Die SPD werde zudem in Kürze zusammen mit der MIEG (Mittelhessische Energiegenossenschaft) eine Informationsveranstaltung für Hausbesitzer zum Aufbau eigener Fotovoltaikanlagen oder zur Vermietung der entsprechenden Dachflächen veranstalten.

Christian Stengel
Pressesprecher der SPD Rosbach/Rodheim

 
 

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