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SPD Rosbach/Rodheim

Kandidatenkür mit Stefan Lux, Wolfgang Dittrich und Jochen Schmitt

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Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der SPD Rosbach/Rodheim stellen sich die Kandidaten der SPD, Wolfgang Dittrich und Jochen Schmitt für die Landtagswahl im Wahlkreis 25 (Wetterau West) sowie der SPD-Bundestagskandidat des Wahlkreises, Stefan Lux, den interessierten Parteimitgliedern vor und beantworteten viele Fragen.

Zuerst sprach Stefan Lux, der SPD-Bundestagskandidat aus Florstadt zu den Genossen. Lux sprach unter dem Motto: „Klare Kante für Berlin: Sozial, regional und fair.“ Wörtlich sagte er: „Lieber Freunde, entscheidet mit, ob unser Land in Arm und Reich gespalten oder zusammengeführt wird, ob der Bund alleine arbeitet oder die Kommunen gestärkt werden, ob Arbeitsnehmerrechte gestärkt oder verwässert werden.“ Anlässlich des Weltfrauentages forderte Lux die Stärkung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, mehr Rücksicht auf die Belange Alleinstehender, flexible Arbeitszeitmodelle und die Gleichstellung von Mann und Frau. Mindestlöhne und die Bekämpfung von Altersarmut hat Lux sich ebenfalls auf die Fahne geschrieben. Dafür müsse die SPD gemeinsam mit den Gewerkschaften kämpfen. Eine Durchsetzen der Energiewende mit einem bezahlbaren Strompreis sei auch Sozialpolitik und müsste daher verstärkt in Angriff genommen werden. Hierzu fordere die SPD eine wichtige konzeptionelle Neuausrichtung anstatt sich ständig ändernder und nicht mehr nachvollziehbarer Ziel der derzeitigen Bundesregierung. Danach bekamen Wolfgang Dittrich und Jochen Schmitt Gelegenheit, sich als SPD-Kandidaten für das Landtagsmandat des Wahlkreises 25 vorzustellen. Wolfgang Dittrich, der als Fachstellenleiter Allgemeiner Sozialer Dienst im Jugendamt des Wetteraukreises arbeitet, definierte seine Ziele wie folgt:
  • Der Arbeitsmarkt muss wieder Ordnung erfahren
  • Es muss für die bestmögliche Unterstützung von Familien in Hessen gesorgt werden.
  • In Hessen muss für Bildungsgerechtigkeit gesorgt werden
  • Die Finanzausstattung der Kommunen ist dringend zu verbessern.
  • Es muss im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden.
Sein Gegenkandidat Jochen Schmitt bestätigte die Aussagen von Stefan Lux und Wolfgang Dittrich in den meisten Punkten. Schmitt fordert ein längeres gemeinsames Lernen und eine stärkere individuelle Förderung, damit die soziale Herkunft möglichst nicht mehr über den Bildungsabschluss entscheide. Der Jurist Schmitt, der als Bereichsleiter Meldewesen im Standesamt und interkulturellen Büro bei der Stadt Rüsselsheim arbeitet, fordert optimale Bildung, bessere Arbeit bei gerechter Bezahlung und mehr sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft. Die Kandidaten stellten sich abschließend den vielfältigen Fragen der SPD-Mitglieder und zeigten dabei vor allem auf, dass sie einen guten Gegenentwurf zur derzeitigen Politik der Schwarz-Gelben Landesregierung vertreten. Herbert See Pressesprecher der SPD Rosbach/Rodheim
 
 

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