Informationen der SPD Wetterau

Quelle: www.spd-wetterau.de

Die große Koalition im Wetteraukreis hat einen gemeinsamen Antrag auf den Weg gebracht und will damit die Rückkehr des Wetteraukreises in die KulturRegion FrankfurtRheinMain zum 1.1.2019 ermöglichen. Die dafür anfallenden Kosten in Höhe von jährlich rund 15.000 Euro sollen in den kommenden Haushaltsplänen berücksichtigt werden.

"Die KulturRegion leistet mit einem verhältnismäßig geringen Budget eine tolle Arbeit, um die kulturellen Angebote in der RheinMain-Region zu unterstützen und zu bewerben. SPD und CDU sind sich einig, dass der gesamte Wetteraukreis von dieser Arbeit profitieren soll." erläutern die Fraktionsvorsitzenden Christine Jäger (SPD) und Sebastian Wysocki (CDU). "Wir wollen für den Beitritt zur KulturRegion eine breite politische Mehrheit überzeugen und werden daher die Geschäftsführerin der KulturRegion Sabine von Bebenburg in den zuständigen Ausschuss für Regionalentwicklung, Umwelt und Wirtschaft einladen."

Der Vorsitzende dieses Ausschusses Rouven Kötter ist beim Regionalverband FrankfurtRheinMain als Erster Beigeordneter auch Kulturdezernent und freut sich sehr über dieses Signal aus der Wetterau: "Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam mehr erreichen können, als wenn jeder alleine für sich arbeitet. Die KulturRegion verfügt über sehr kompetente, engagierte Mitarbeiter, die gemeinsam mit den Mitarbeitern und Kulturtreibenden in den einzelnen Kommunen kulturell viel bewegen und erreichen können. Eine Rückkehr zur KulturRegion ist auch ein starkes Zeichen, dass die Wetterau sich regional wieder verstärkt vernetzen und engagieren möchte."

Die Polizei in der östlichen Wetterau ist gut aufgestellt, finden die beiden Abgeordneten Bettina Müller und Lisa Gnadl. Davon überzeugen konnten sich die Politikerinnen bei einem Besuch der Polizeistation Büdingen. Im Gespräch mit dem Leiter der hiesigen Polizeidirektion Direktor Ralph-Dieter Brede und Polizeistationsleiter Erster Polizeihauptkommissar Christof Stark wurde dies deutlich.

In der Plenardebatte anlässlich der Internationalen Woche gegen Rassismus hat sich die stellvertretende Vorsitzende und Fachsprecherin für den Bereich Rechtsextremismus der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Lisa Gnadl, entschieden gegen Rassismus und rassistische Gewalt ausgesprochen.

Gnadl sagte am Donnerstag in Wiesbaden: "Die Internationale Woche gegen Rassismus soll uns daran erinnern, dass Rassismus und rassistische Gewalt alltäglich sind. Sie soll uns daran erinnern, dass es Millionen von Menschen auf dieser Erde gibt, auch in Hessen, die bis heute jeden Tag mit rassistischer Diskriminierung konfrontiert sind und nur aufgrund ihrer vermeintlichen ?Rasse? benachteiligt, beleidigt, verfolgt, attackiert oder sogar ermordet werden."

Auf Antrag der SPD hat sich der Hessische Landtag heute mit dem Thema Ausbildung beschäftigt und darüber debattiert. Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Lisa Gnadl, warb in ihrer Rede für das Ausbildungs- und Qualifizierungskonzept ihrer Partei.

Auch zum diesjährigen Equal Pay Day am 18. März hat die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Lisa Gnadl spürbare Verbesserungen bei der Bezahlung von Frauen angemahnt.
"Seit dem ersten Equal Pay Day in Deutschland vor zehn Jahren hat sich leider nicht viel verändert. Der vom statistischen Bundesamt veröffentlichte Entgeltunterschied zwischen Frauen und Männern beträgt noch immer 21 Prozent. Wir müssen alles dafür tun, diese Diskriminierung von Frauen zu bekämpfen", so Gnadl.
Langfristiges Ziel sei es, den Aktionstag in Deutschland, der jenen Zeitraum markiert, den Frauen über den Jahreswechsel hinaus länger arbeiten, unnötig zu machen. Um dies zu erreichen, müsse auch landespolitisch mehr passieren.

Die Wetterauer SPD lud am gestrigen Abend zu einer Diskussionsrunde rund um das Thema "ländlicher Raum" ein. Das Bürgerhaus Nidda-Harb war gut gefüllt - offensichtlich hatte die Wetterauer SPD mit ihrer Themensetzung einen Nerv getroffen. Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch und der SPD-Landesvorsitzende und Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Thorsten Schäfer-Gümbel diskutierten gemeinsam mit über 50 Besuchern über die Chancen des ländlichen Raums. Moderiert wurde die Veranstaltung von SPD-Pressesprecher Rouven Kötter. Nach einem musikalischen Auftakt durch den Wetterauer Songwriter Sebastian "goebelino" Göbel erläuterte Becker-Bösch ihre Vorstellungen und Ideen, wie der ländliche Raum zukunftsfähig gestaltet werden kann. "Wir leben gerne in unserer ländlich geprägten Region und wollen dies auch weiterhin. Allerdings muss gewährleistet sein, dass auch hier entsprechende Infrastruktur bereitsteht und ausgebaut wird. Ich denke hierbei an ärztliche Versorgung, Bildungseinrichtungen, öffentlicher Personennahverkehr und Kultur. Aber auch die Internetgeschwindigkeit muss zeitgemäß und verlässlich sein, ebenso wie die Kinderbetreuungsmöglichkeiten und das Arbeitsplatzangebot." Als Landrätin will Becker-Bösch ein Wetterauer Service-Mobil etablieren, um verschiedene Angebote der Kreisverwaltung, beispielsweise aus dem Bereich des Sozialen, aber auch der Führerschein- und Zulassungsstelle sowie der Ausländerbehörde zu den Menschen vor Ort zu bringen. "So stelle ich mir eine moderne Kreisverwaltung vor: moderne Medien und Möglichkeiten nutzen und ausbauen, aber auch den persönlichen Kontakt und die Flexibilität zu fördern, um den Bürgerinnen und Bürgern einen optimalen Service zu bieten."

Der hessische SPD-Landesvorsitzende und stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Thorsten Schöfer-Gümbel sprach zusammen mit Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch in Florstadt vor zahlreichen Gästen über die Themen Mobilität und bezahlbarer Wohnraum. Schäfer-Gümbel machte deutlich, dass es die CDU-Landesregierungen in den letzten 19 Jahren in Hessen versäumt haben, diese drängenden Fragen anzupacken. In der Rhein-Main-Region werde mit einem Zuzug von 250.000 Menschen zu rechnen sein, bezahlbarer Wohnraum sei die soziale Frage der Zukunft.

Stephanie Becker-Bösch machte deutlich, dass sie dieses Thema als Landrätin beherzt angehen will. "Gerade im Wetteraukreis haben wir jetzt die Möglichkeit, mit der Gründung eines Zweckverbands zusammen mit den Städten und Gemeinden für mehr bezahlbaren Wohnraum zu sorgen", so die Landratskandidatin. Nur mit einer sozialdemokratischen Landrätin werde dies vorangebracht. Die CDU bremse derzeit im Wetteraukreis bei der Umsetzung des Zweckverbands. "Die CDU hat seit 1999 die Zahl an geförderten Wohnungen in Hessen nahezu halbiert und damit das Problem verschärft und gezeigt, dass ihr dieses Thema nicht wichtig ist", weiß Schäfer-Gümbel. Die Folge seien horrende Mietsteigerungen, die sich Menschen mit normalen Einkommen kaum noch leisten können.

Ulrike Pfeiffer-Pantring wurde vorletzten Sonntag zum dritten Mal als Bürgermeisterin der Stadt Ortenberg wiedergewählt und hat in ihrem bisherigen Wirken deutlich gemacht, wie wichtig beharrliches Engagement und Fachkompetenz ist. Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch hebt bei ihrem Glückwunsch zu Pfeiffer-Pantrings erneutem Wahlsieg das besondere Engagement der Sozialdemokratin hervor: "Sie ist wie ich eine Anwältin der Region und eng mit den Menschen verbunden, die hier aufgewachsen und hier eine neue Heimat gefunden haben. Das vorhandene nur zu verwalten ist zu wenig. Gemeinsam mit Ulrike Pfeiffer-Pantring möchte ich unsere Wetterau jeden Tag ein Stück weiter voranbringen: Bezahlbarer Wohnraum, neue Wege in der ärztlichen Versorgung, höhere Bandbreiten beim Internetausbau und vor allem zukunftsweisende Lösungen bei der notwendigen Mobilität für Jung und Alt", formuliert Stephanie Becker Bösch ihren Anspruch an sich selbst als Landrätin.

Die Wetterauer Sozialdezernentin und SPD-Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch (SPD) schaltet sich in die aktuell von verschiedenen Seiten betriebene Diskussion um eine mögliche Wiederinbetriebnahme des Jugendgästehauses Hubertus ein. "Die Zukunft von Hubertus ist für viele Wetterauer eine sehr emotionale Frage. Durch persönliche Erfahrungen und Erlebnisse ist das Jugendgästehaus nicht einfach nur irgendein Gebäude. Deswegen müssen wir auch sorgfältig abwägen, wie es mit dem Areal weitergehen kann. Es muss sich niemand Sorgen machen, dass hier schnell und ohne Diskussion eine dauerhafte Schließung durchgeboxt würde. Vielmehr müssen wir ergebnissoffen prüfen, gemeinsam mit vielen Beteiligten beraten und am Ende des Abwägungsprozesses entscheiden. Ich würde mich persönlich sehr freuen, wenn Hubertus wieder einen sinnvollen Dienst für unsere Wetterauer Gesellschaft leisten könnte."

Stephanie Becker-Bösch und die neue Ober-Mörlener Bürgermeisterin Kristina Paulenz stellen die Erfolge sozialdemokratischer Bildungspolitik im Kreis heraus, die in ihrer jahrzehntelangen Arbeit im Kreistag mit den sozialdemokratischen Dezernenten erreicht wurde: "Unsere Schullandschaft wäre ohne diese eine andere. Es gäbe weniger Vielfalt, weniger Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Insbesondere die erfolgreiche Sanierung des Kreishaushalts durch Landrat Joachim Arnold hat es ermöglicht, dass der Sanierungstau an den Wetterauer Schulen der Vergangenheit angehört. Mit Stephanie Becker-Bösch wird als Landrätin dieser Weg konsequent weiterverfolgt. Durch den Wegfall der Anteilsfinanzierung bei den Schulneubauten werden die Städte und Kommunen entlastet.

SPD-Landratskandidatin Stephanie Becker-Bösch hat als Wetterauer Sozialdezernentin mit vielen Menschen gesprochen, die in den Pflegeberufen tätig sind, Familienangehörige pflegen oder selbst in einer entsprechenden Einrichtung betreut werden. "Ich arbeite dafür, dass unsere Wetterau eine soziale Region ist, in der man gut und gerne leben kann - egal ob man jung oder alt, reich oder arm, stark oder schwach, gesund oder krank ist. Ver-einbarkeit von Familie und Beruf, aber auch von Familie und pflegenden Angehörigen, muss ein permanentes Ziel unserer Arbeit sein. Kurze Wege zu Versorgungseinrichtungen, Kinderbetreuung und wohnortnahe Arbeitsplätze sind unverzichtbar, um diese Vereinbarkeit leichter zu machen." berichtete Becker-Bösch bei einem Besuch im Marie-Juchacz-Haus in Florstadt.

Der Wetteraukreis braucht die Schiene und die Straße, der Wetteraukreis braucht auch den Breitbandausbau. Der Wetteraukreis braucht aber auch eine zukunftsorientiere Entwicklung des ländlichen Raumes. Dorferneuerung, Ärzte auf dem Land, Leben im Alter und bezahlbarer Wohnraum sind Themen die Stephanie Becker-Bösch und SPD Landeschef Thorsten Schäfer-Gümbel am
#14. März 2018 um 20.00 Uhr im Bürgerhaus Nidda-Harb, Bresauer Str. 9, 63667 Nidda# skizzieren werden.
Dazu lädt die SPD Wetterau recht herzlich ein.

 

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